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Kompressionstherapie: Bandagen

Ein Kompressionsverband übt Druck auf die Muskelbahn (Tiefenwirkung/kein Muskelabbau!) aus. Er unterstützt die Entstauung. er fördert bei Bewegung den Lymphabfluss und verhindert das Rückfließen von Lymphflüssigkeit in die betroffenen Körperteile.

VWichtig ist die richtige Wickeltechnik und Unterpolsterung. Der Verband darf weder ein- noch abschnüren und darf die Beweglichkeit der Gelenke nicht zu stark einschränken, Aber auch Sie selbst können durch konsequentes Tragen der Bandagen und durch gezieIte Bewegungsübungen viel zum Erfolg dieser Therapiemaßnahme beitragen.

In der Entstauungsphase wird der betroffene Körperteil bandagiert, häufig mit speziellen Pads, die die Mikrozirkulation im betroffenen Gewebe anregen und den Lymphabfluss steigern sollen. In der Erhaltungsphase werden Kompressionsverbände durch leichter zu handhabende Kompressionsstrümpfe ersetzt. Diese müssen für Lymphödempatientinnen und -patienten maßangefertigt werden. Über die Kompressionsklasse und Art der Versorgung entscheidet der Facharzt.

Je nachdem, welche Korperteile von den Lymphödemen betroffen sind, haben Experten unterschiedliche Bewegungsprogramme entwickelt. Die einfachen Übungen werden mit der Kompressionsbandage durchgführt.Kennen Sie die Übungen, sollten Sie diese, konsequent in Ihren Tagesablauf einplanen. Die Faustregel für Gymnastik: Besser Sie trainieren häufiger aber kürzer, um Überanstrengungen zu vermeiden.

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